Über den LCZ

der lions club zürich


Der Lions Club Zürich ist der älteste deutschsprachige Lions Club der Welt. Er wurde am 9. Oktober 1948 gegründet. Dies war zugleich die Geburtsstunde des Lionismus in der deutschsprachigen Welt. Von Zürich aus sprang der Funke über in die Nachbarländer Deutschland und Österreich. Gezündet hatte ihn ein junger Rechtsanwalt aus Graubünden: Hektor von Salis, oft auch als «Ur-Löwe» bezeichnet.


In Amerika hatte er erstmals von der Lions-Idee gehört. Der Gedanke, jenen zu helfen, denen es an vielem mangelt und die auf die Hilfe anderer angewiesen sind, faszinierte ihn. Er beschloss, das Motto «We serve» auch in der Schweiz zum Leben zu erwecken. Nach zwei Jahren gab Hektor von Salis das Präsidium seines Clubs ab, um sich fortan fast ausschliesslich um die Gründung weiterer Clubs in der Schweiz und im benachbarten Ausland zu kümmern.




DABEI SEIN IM LIONS CLUB ZÜRICH BEDEUTET


  • Mitglied sein von Lions Clubs International, der mit rund 1,3 Millionen Mitgliedern in über 200 Ländern grössten Hilfsorganisation der Welt.
  • Sich einsetzen für Menschen in unserer eigenen Umgebung, die auf Hilfe dringend angewiesen sind.
  • Sich regelmässig im Club treffen zum freundschaftlichen Gedankenaustausch, zu interessanten Referaten und spannenden Veranstaltungen.
  • Einen Beitrag leisten zur Verständigung unter den Völkern, zur Förderung unserer Jugend und zur Entwicklung eines gesunden Staatswesens.

Die Mitglieder des Lions Clubs Zürich setzen sich aus Vertretern verschiedenster Berufe und Altersgruppen zusammen. In der Regel bekleiden sie eine Führungsfunktion oder sind als selbständige Unternehmer tätig.

Diese berufliche Vielfalt unter den Mitgliedern bedeutet eine grosse Bereicherung für das Clubleben. Die Meetings finden in einer ungezwungenen Atmosphäre statt, in welcher der heitere Gedankenaustausch ebenso Platz hat wie die engagierte Diskussion.




aktives clubleben


Das Jahresprogramm wird jeweils vom amtierenden Clubpräsidenten nach dessen persönlichen Neigungen und Möglichkeiten gestaltet. Die Tatsache, dass der Präsident jeweils nur ein Jahr lang im Amt ist, bietet Gewähr für ein abwechslungsreiches und immer von neuem spannendes Clubleben.


Die Mitglieder des Lions Clubs Zürich treffen sich zweimal im Monat: am ersten Dienstag über Mittag und am dritten Dienstag am Abend. Im Mittelpunkt der Mittagstreffen stehen, neben dem Lunch, der freundschaftliche Gedankenaustausch und die Vermittlung von Informationen. Zu den Abendmeetings werden in der Regel Gastreferenten eingeladen, die aktuelle Themen aus den verschiedensten Lebensbereichen behandeln.

In regelmässigen Abständen finden auch Anlässe mit den Partnerinnen statt, so etwa die alljährliche Weihnachtsfeier oder die bereits zur Tradition gewordene Lions-Reise im Frühsommer.




we serve


Als Lions haben wir uns dem weltweiten Lions-Motto «We serve» – «Wir dienen» verpflichtet. Unser Einsatz gilt jenen Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Im Lions Club Zürich legen wir besonderen Wert darauf, dass unsere Hilfe von nachhaltiger Wirkung ist. Und vor allem auch, dass sie nicht irgendwo versickert, sondern Menschen zugute kommt, die auf Hilfe wirklich angewiesen sind und die in unserer eigenen Umgebung leben.


Wichtig ist uns aber auch, dass wir nicht nur mit dem Griff zum Portemonnaie helfen, sondern selber aktiv werden. So reisen zum Beispiel zahlreiche Mitglieder bereits seit vielen Jahren jeweils im Frühsommer inein kleines Bergdorf im Schanfigg, um einen ganzen Tag lang Wiesen und Wege von Gestein und Geröll zu räumen, das sich dort im Winter angesammelt hat.




wie finanzieren wir unsere activities?


Die Gelder «erarbeiten» wir uns unter anderem mit der alljährlichen Organisation eines Charity-Golfturniers, bei dem wir auf die Grosszügigkeit der teilnehmenden Golferinnen und Golfer zählen dürfen.

Einen wesentlichen finanziellen Beitrag leisten auch andere Veranstaltungen und Wohltätigkeitskonzerte, die der Lions Club Zürich organisiert.


Nicht zu vergessen sind die Beiträge unserer Mitglieder. Mit einem regelmässigen Obolus speisen sie unsere Activity-Kasse, so dass wir in einem Notfall auch mal ganz spontan helfen können.


Ob Hilfe auf diese oder jene Art – immer wieder dürfen wir erleben, dass unser Tun nicht nur den Beschenkten hilft, sondern auch uns selbst mit einem Gefühl von Glück und Befriedigung erfüllt.

DABEI SEIN …

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«... weil ich von den spannenden Diskussionen und den Referaten prominenter Gäste schon viel profitieren konnte.»


Roger Loth, Baumanager, Inhaber Malergeschäft Loth/Bauteam Zürich.

Mitglied seit 2003